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Das ist Chris. Chris ist trans.

female-to-male Transition, die ich begleiten darf


Chris kam im Herbst 2019 auf mich zu und war somit einer meiner ersten "Coachees." Bedingt durch meine Ausbildung zur Mediatorin unterstütze ich ab und an als Begleitung in Lebensfragen.

 

Damals (noch als Chrissi) wollte er, dass wir uns die allgemeinen Fragen des Lebens gemeinsam ansehen. Unzufriedenheit im Job, wie kommt man zur inneren Ruhe, wie lebt man etwas achtsamer und gesünder... solche Dinge. Also haben wir angefangen zu arbeiten, den Dingen Namen zu geben, Fragen zu stellen.

Schicht für Schicht das ans Tageslicht holen, was unter der Oberfläche schlummert.

 

 

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Chiropraktik mit Hanna Fröhlich


Chiropraktik Hanna Fröhlich Fotoreportage
Chiropraktik Hanna Fröhlich

 

Selfcare und Einrenken in Einem.

 

Völlig ahnungslos habe ich mich überraschen lassen, was man mit einer langjährigen Ausbildung zur Chiropraktorin alles erreichen kann.

 

Nach dem Fotoshooting habe ich Hannas Dienste selbst ausgetestet und ich muss sagen, mir hat es wahnsinnig gutgetan und ich bin zur Stammkundin geworden.

 

 

 

 

 

Neben dem wunderbaren Team und der superangenehmen Atmosphäre hat mich vor allem Hannas ruhige Art beeindruckt. Unaufgeregt, hochprofessionell und warmherzig nimmt sie sich Zeit für ein genaues Anamnesegespräch und ich habe mich auch während der Behandlung immer gehört und verstanden gefühlt. Wer es also testen möchte, kann sich hier ein Bild machen.

 

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2021 wird alles anders?

Für mich persönlich waren die letzten beiden Jahre nicht ganz einfach und am Ende ein kompletter Neuanfang. Neuanfänge sind gut, man will sich aufmachen zu neuen Ufern, muss vieles neu lernen, anders einsortieren. Manches muss man auch komplett aus seinem Leben streichen.

 

Eine weltweite Pandemie hat uns alle gezwungen umzudenken und vielleicht in sich zu gehen. Aspekte des Lebens neu zu sortieren und einzuordnen.

 

Sorgen und Ängste um Familienangehörige kommen noch dazu. Mich hat es dazu gebracht, mich auch ein bisschen mehr auf meine Wurzeln zu konzentrieren und auch wieder das zu zeigen, was mich ausmacht. Vielleicht mehr als vorher. Es fühlt sich zumindest so an, als würden einige verlorene Dinge wieder mehr in den Fokus rücken. Und zumindest das ist gut.


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